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Aufnahme

(Grundlage ist die Rahmenvereinbarung zu § 39 a Abs. 1 Satz 4 SGB V)

Ansprechpartnerin

  • Justina Maiworm, Sozialarbeiterin im Hospiz Kieler Förde
  • Tel.: 0431/799679-12

Krankheitsbilder

  • Fortgeschrittene Krebserkrankung
  • Vollbild der Infektionskrankheit AIDS
  • Erkrankungen des Nervensystems mit unaufhaltsam fortschreitenden Lähmungen
  • Endzustand einer chronischen Nieren-, Herz-, Verdauungstrakt- oder Lungenerkrankung

Anspruchsberechtigte Versicherte

  • Die Patientin/der Patient leidet an einer Erkrankung, die progredient verläuft.
  • Eine Krankenhausbehandlung im Sinne des § 39 SGB V ist nicht erforderlich.
  • Eine palliativ-medizinische Behandlung ist notwendig und erwünscht.
  • Eine Versorgung im Haushalt oder in der Familie reicht nicht aus, weil der palliativ-medizinische und palliativpflegerische und/oder psychosoziale Versorgungsbedarf die Möglichkeit der bisher Betreuenden regelmäßig übersteigt.

Genehmigungsverfahren

(das Hospiz ist dabei gerne behilflich)

  • Eine ärztliche Verordnung erfolgt (i.d.R. ist damit auch das Ausfüllen eines Erhebungsbogen zur Frage der stationären Hospizpflege verbunden).
  • Die Krankenkasse oder der medizinische Dienst (MdK) prüft anhand der Unterlagen die Kostenübernahme auf Grundlage der Rahmenvereinbarung. 
  • Eine Aufnahme kann erfolgen wenn eine Genehmigung der Krankenkasse vorliegt.

Weitere Informationen und Unterlagen zum Download

Checkliste Aufnahme-Indikation

Fragebogen des MDK zur Hospizbedürftigkeit

SGB V §39a - Stationäre und ambulante Hospizleistungen

SGB V §39a - Rahmenvereinbarung

Deutsche Palliativgesellschaft

Deutscher Hospiz- und Palliativverband

pdfSchweigepflichtentbindung.pdf

 

 

So erreichen Sie uns

Hospiz Kieler Förde
    Radewisch 90, 24145 Kiel

 Telefonnummern (klicken)

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