Willkommen auf den Seiten des Hospiz Kieler Förde

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Dem Leben nicht mehr Tage,
sondern den Tagen mehr Leben geben – Cicely Saunders

Wir stehen für – einen respektvollen, achtsamen und toleranten Umgang im menschlichen Miteinander.

Wir stehen für – Ruhe und Geduld in einem bewegten und bunten Umfeld.

Wir stehen für – fachliche Kompetenz und fürsorgliche Begleitung.

Wir stehen für – einen beständigen Ort in einem gemeinschaftlichen Netzwerk.

Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können – Cicely Saunders

Hospiz Kieler Förde und Corona

Im stationären Hospiz Kieler Förde (HKF) finden schwerkranke, sterbende Menschen und ihre Angehörigen – auch aus dem Kreis Plön – einen Ort, an dem sie Begleitung im Sterben und Hilfe zum Leben finden. Mit Blick auf die Corona-Pandemie ist auch das stationäre Hospiz gehalten, verantwortungsvoll mit den ihm anvertrauten Menschen umzugehen. Es trägt Sorge für seine Gäste, deren Angehörige sowie für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Leider mussten wegen Corona alle öffentlichen Veranstaltungen im Hospiz Kieler Förde selbst (z.B. Lesungen, Tag der offenen Tür, Weihnachtsmarkt) bis zum Jahresende abgesagt werden.
Sukzessive mussten auch die Besuchseinschränkungen verändert werden, um unnötige Risiken für die Hospizgäste und das Personal zu vermeiden. Wenn Sie Gäste im Kieler Hospiz besuchen möchten, klären Sie bitte im Vorfeld telefonisch ab, wie aktuell Besuche gehandhabt werden (Tel.: 0431 – 79 96 79 – 12). Neuaufnahmen sind im Hospiz wieder zulässig. Bei allem folgt das Hospiz den jeweils aktuellen infektionshygienischen Vorschriften in enger Abstimmung mit dem Kieler Gesundheitsamt.
Die Pandemie stellt das ganze Hospizteam vor hochanstrengende neue Herausforderungen. Nichts kann mehr so getan werden wie noch Anfang 2020. Und täglich stellt sich die Lage anders dar und verändert den Alltag, beruflich und privat.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
(Auszug aus dem Rundbrief von Gabriel)